Aufsätze

Film als politisches Probehandeln? Über den israelischen Spielfilm Ajami (2009). In: Diagonal. Zeitschrift der Universität Siegen. Thema: Vielfalt als Chance. Hrsg. von Gero Hoch u.a., H. 37. 2016, S. 53-60.

Film, politischer Mythos und Gedächtnis. Überlegungen am Beispiel der RAF. In: Sascha Trültzsch-Wijnen, Alessandro Barberi und Thomas Ballhausen (Hrsg.): Geschichte(n), Repräsentationen, Fiktionen – Medienarchive als Gedächtnis- und Erinnerungsorte. Köln: Herbert von Halem-Verlag 2016, S. 112-122. (= Jahrbuch Medien und Geschichte 2016).

Magie des Widerstandes. Elia Suleimans Yadun ‚Ilahiyya (Divine Intervention). In: Politik und Film. Themenheft der Zeitschrift montage/av. 23/2/2014, S. 135-151.

Lachen über den Holocaust? Komik und ihre Funktionen in der Erinnerungskultur am Beispiel zweier Filme von Dani Levy und Quentin Tarantino. In: Ursula von Keitz, Thomas Weber (Hrsg.): Mediale Transformationen des Holocaust. Berlin: Avinius 2013. S. 299-326.

Erinnerung und Fiktion. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. H. 32-34 (Nationalsozialismus). 2012. S. 27-33.

Vom Komödienspiel der Politik. Professor Bernhardi im Fernsehen. In: Achim Aurnhammer, Barbara Beßlich, Rudolf Denk (Hrsg.): Arthur Schnitzler und der Film. Freiburg 2009. S. 297-316.

„Sie dumme Gans, Sie! Da lacht man doch nicht.“ Zur Mediengeschichte der Holocaust-Komödie. In: Achim Barsch, Helmut Scheuer, Georg-Michael Schulz (Hrsg.): Literatur – Kunst – Medien. Festschrift für Peter Seibert zum 60. Geburtstag. München 2008. S. 403-417.

Bildhafte und andere Gedankensprünge. Zweimal „Die schmutzigen Hände“ auf der Bühne. In: Volker Roloff/Michael Lommel (Hrsg.): Sartre und die Medien. Bielefeld 2008. S. 59-78.

Stichwortartikel Medien. In: Fachlexikon der sozialen Arbeit. Hrsg. vom Deutschen Verein für private und öffentliche Fürsorge e.V. &. Auflage 2007. S. 632-633.

„Kein Traum ist völlig Traum“. Stanley Kubricks Verfilmung von Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“. In: Traum und Wirklichkeit in Theater und Musiktheater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2004. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 728-743. Anif/Salzburg 2006.

Komödien einer Tragödie. Antisemitismus als Sujet in Stücken von Hasenclever, Lasker-Schüler und Werfel. In: Das (Musik-)Theater in Exil und Diktatur. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2003. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 728-743. Anif/Salzburg 2005.

Erinnerungskulturen. Über das Gedenken an die Shoah durch den Film. In: Grenzgänge(r). Politik. Religion. Kultur. Festschrift für Gerhard Hufnagel, hrsg. von Sigrid Baringhorst und Ingo Broer, Siegen 2004. S. 301-312.

„Glatte Worte, bunte Bilder“ – Arthur Schnitzlers Dramen im deutschen Fernsehen. In: Modern Austrian Literature. Vol. 33, Nr. 3/4. 2000. S. 55–82. (erschienen 2002).

„Denn all mein Erinnern ist mir schnell geschwunden“ – Anmerkungen zum Fernsehen als Imaginärem Theatermuseum. In: „Ersichtlich gewordene Taten der Musik“. Gesammelte Vorträge des Salzburger Symposions 1999. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 106-117. Anif/Salzburg 2001.

Live ist Live ist Live. Vom Theater und seiner Inszenierung im Fernsehen. In: Fernsehperspektiven. Aspekte zeitgenössischer Medienkultur. Hrsg. von Sabine Flach und Michael Grisko. München 2000. Schriftenreihe der LPR Hessen, Bd. 9. S. 200-213. (zusammen mit Peter Seibert)

„…das Werk von der herrschenden Idee aus anzupacken…“ Der Regisseur Leopold Jeßner. Anmerkungen zum Berliner Theaterleben in den 20er Jahren. In: Vorträge und Materialien zum Salzburger Symposion „Alban Bergs ‚Wozzeck‘ und die 20er Jahre“. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. Anif/Salzburg 1999. S. 413-427.

Bühne frei – Film ab: Theater intermedial. Ansichten über den Stand der Dinge. In: print://theaterszene-koeln.de – Jahrbuch 1999. Im Auftrag der SK Stiftung Kultur. Hrsg. von Detlef Langer und Inka Neubert. Köln 1999. S. 50-54.

Die Macht der Auswahl. Theater und Fernsehen – über eine schwierige Beziehung. In: Theater heute. H. 8/9. 1999. S. 40-43.

Zwischen Chronistenpflicht und Qualitätsanspruch: Die fernsehspielartige Aufzeichnung. In: Theaterbühne-Fernsehbilder. Sprech-, Musik- und Tanztheater im und für das Fernsehen. Hrsg. von Inga Lemke. Anif/Salzburg 1998. S. 137-158.

„Sag einmal: Du bist also ein Jude?“ – Paul Kornfelds Tragödie „Jud Süss“ als kritische Deutung der Beziehung von jüdischer Minorität und Majoritätsgesellschaft. In: Religion – Literatur – Künste. Aspekte eines Vergleichs. Hrsg. von Peter Tschuggnall. Anif/Salzburg 1998. S. 270-282.

„In bunten Bildern wenig Klarheit“? Faust im Fernsehen. In: Zeitschrift für Linguistik und Literaturwissenschaft (LiLi). Heft 105. 1997. S. 125-137 (zusammen mit Peter Seibert).

Die Fernsehgeschichte des Berliner Theatertreffens: Redaktionelle Konzeptionen für ‚Theater im Fernsehen‘. In: Das Berliner Theatertreffen im Fernsehen. Programmgeschichte und Materialien. Hrsg. von Sandra Nuy Arbeitshefte Bildschirmmedien Nr. 66. Siegen 1997. S. 7-28.

Auf der Suche nach den schönen Bildern. C. Rainer Eckes Regiearbeiten für „Die aktuelle Inszenierung“. In: Theater und Fernsehen. Bilanz einer Beziehung. Hrsg. von Rolf Bolwin und Peter Seibert. Opladen 1996. S. 65-81 (zusammen mit Bettina Petry).

Festspiele frei Haus? Zu Theater-Aufzeichnungen der Salzburger Festspiele in der ZDF-Reihe „Die aktuelle Inszenierung“. In: „Und jedermann erwartet sich ein Fest“. Fest, Theater, Festspiele. Gesammelte Vorträge des Salzburger Symposions 1995. Hrsg. von Peter Csobádi, Gernot Gruber, Jürgen Kühnel u.a. Anif/Salzburg 1996. S. 111-124.

Regie bei ‚Theater im Fernsehen‘. Ein Problemaufriß. In: Schauspielen und Regie in Theater, Film und Fernsehen. Mit einer kommentierten Bibliographie. Hrsg. von Sandra Nuy. Arbeitshefte Bildschirmmedien Nr. 60. Siegen 1996. S. 5-70.