Aufsätze

Antagonismen und Affekte. Zur politischen Dramaturgie des Spielfilms. In: Irina Gradinari, Nikolas Immer, Johannes Pause (Hrsg.): Medialisierungen der Macht, erscheint im Fink-Verlag (in Vorbereitung)

„… und alles Fiktive nicht unbedingt falsch.“ Hitler-Bilder im Independent-Film der achtziger Jahre. In: Lea Wohl von Haselberg, Julia Schumacher, Johannes Rhein (Hrsg.): Schlechtes Gedächtnis? Kontrafaktische Darstellungen des Nationalsozialismus in alten und neuen Medien, erscheint 2018 im Verlag Neofelis (in Vorbereitung)

Mit der Stasi im Bett. Zu filmischen Erzählmustern einer Verschränkung von Intimität und Überwachung. In: Andreas Kötzing (Hrsg.): Bilder der Allmacht. Die mediale Inszenierung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen, erscheint 2018 im Wallstein-Verlag (in Vorbereitung)

Politik als neue Kunst? Zur Inszenierung von Adolf Hitler im Film. In: Thomas Blank, Christoph Catrein, Christine van Hoof (Hrsg.): Caesarenwahn – Die Hybris der Autokraten, erscheint 2018 (in Vorbereitung)

Good Night, and Good Luck. Über das Verhältnis von Narration, Film und Politik. In: Wolfgang Bergem, Paula Diehl, Hans Joachim Lietzmann (Hrsg.): Politische Kulturforschung reloaded. Theorien, Methoden und Ergebnisse neuerer Forschung zum Zusammenhang von Politik und Kultur, erscheint 2018 im Verlag transcript (in Vorbereitung)

Film als politisches Probehandeln? Über den israelischen Spielfilm Ajami. In: Diagonal. Zeitschrift der Universität Siegen. Thema: Vielfalt als Chance. Hrsg. von Gero Hoch u.a., H. 37. 2016, S. 53-60.

Film, politischer Mythos und Gedächtnis. Überlegungen am Beispiel der RAF. In: Sascha Trültzsch-Wijnen, Alessandro Barberi und Thomas Ballhausen (Hrsg.): Geschichte(n), Repräsentationen, Fiktionen – Medienarchive als Gedächtnis- und Erinnerungsorte. Köln: Herbert von Halem-Verlag 2016, S. 112-122. (= Jahrbuch Medien und Geschichte 2016).

Magie des Widerstandes. Elia Suleimans Yadun ‚Ilahiyya (Divine Intervention). In: Politik und Film. Themenheft der Zeitschrift montage/av. 23/2/2014, S. 135-151.

Lachen über den Holocaust? Komik und ihre Funktionen in der Erinnerungskultur am Beispiel zweier Filme von Dani Levy und Quentin Tarantino. In: Ursula von Keitz, Thomas Weber (Hrsg.): Mediale Transformationen des Holocaust. Berlin: Avinius 2013. S. 299-326.

Erinnerung und Fiktion. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. H. 32-34 (Nationalsozialismus). 2012. S. 27-33.

Vom Komödienspiel der Politik. Professor Bernhardi im Fernsehen. In: Achim Aurnhammer, Barbara Beßlich, Rudolf Denk (Hrsg.): Arthur Schnitzler und der Film. Freiburg 2009. S. 297-316.

„Sie dumme Gans, Sie! Da lacht man doch nicht.“ Zur Mediengeschichte der Holocaust-Komödie. In: Achim Barsch, Helmut Scheuer, Georg-Michael Schulz (Hrsg.): Literatur – Kunst – Medien. Festschrift für Peter Seibert zum 60. Geburtstag. München 2008. S. 403-417.

Bildhafte und andere Gedankensprünge. Zweimal „Die schmutzigen Hände“ auf der Bühne. In: Volker Roloff/Michael Lommel (Hrsg.): Sartre und die Medien. Bielefeld 2008. S. 59-78.

Stichwortartikel Medien. In: Fachlexikon der sozialen Arbeit. Hrsg. vom Deutschen Verein für private und öffentliche Fürsorge e.V. &. Auflage 2007. S. 632-633.

„Kein Traum ist völlig Traum“. Stanley Kubricks Verfilmung von Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“. In: Traum und Wirklichkeit in Theater und Musiktheater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2004. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 728-743. Anif/Salzburg 2006.

Komödien einer Tragödie. Antisemitismus als Sujet in Stücken von Hasenclever, Lasker-Schüler und Werfel. In: Das (Musik-)Theater in Exil und Diktatur. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2003. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 728-743. Anif/Salzburg 2005.

Erinnerungskulturen. Über das Gedenken an die Shoah durch den Film. In: Grenzgänge(r). Politik. Religion. Kultur. Festschrift für Gerhard Hufnagel, hrsg. von Sigrid Baringhorst und Ingo Broer, Siegen 2004. S. 301-312.

„Glatte Worte, bunte Bilder“ – Arthur Schnitzlers Dramen im deutschen Fernsehen. In: Modern Austrian Literature. Vol. 33, Nr. 3/4. 2000. S. 55–82. (erschienen 2002).

„Denn all mein Erinnern ist mir schnell geschwunden“ – Anmerkungen zum Fernsehen als Imaginärem Theatermuseum. In: „Ersichtlich gewordene Taten der Musik“. Gesammelte Vorträge des Salzburger Symposions 1999. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. S. 106-117. Anif/Salzburg 2001.

Live ist Live ist Live. Vom Theater und seiner Inszenierung im Fernsehen. In: Fernsehperspektiven. Aspekte zeitgenössischer Medienkultur. Hrsg. von Sabine Flach und Michael Grisko. München 2000. Schriftenreihe der LPR Hessen, Bd. 9. S. 200-213. (zusammen mit Peter Seibert)

„…das Werk von der herrschenden Idee aus anzupacken…“ Der Regisseur Leopold Jeßner. Anmerkungen zum Berliner Theaterleben in den 20er Jahren. In: Vorträge und Materialien zum Salzburger Symposion „Alban Bergs ‚Wozzeck‘ und die 20er Jahre“. Hrsg. von Peter Csobádi u.a. Anif/Salzburg 1999. S. 413-427.

Bühne frei – Film ab: Theater intermedial. Ansichten über den Stand der Dinge. In: print://theaterszene-koeln.de – Jahrbuch 1999. Im Auftrag der SK Stiftung Kultur. Hrsg. von Detlef Langer und Inka Neubert. Köln 1999. S. 50-54.

Die Macht der Auswahl. Theater und Fernsehen – über eine schwierige Beziehung. In: Theater heute. H. 8/9. 1999. S. 40-43.

Zwischen Chronistenpflicht und Qualitätsanspruch: Die fernsehspielartige Aufzeichnung. In: Theaterbühne-Fernsehbilder. Sprech-, Musik- und Tanztheater im und für das Fernsehen. Hrsg. von Inga Lemke. Anif/Salzburg 1998. S. 137-158.

„Sag einmal: Du bist also ein Jude?“ – Paul Kornfelds Tragödie „Jud Süss“ als kritische Deutung der Beziehung von jüdischer Minorität und Majoritätsgesellschaft. In: Religion – Literatur – Künste. Aspekte eines Vergleichs. Hrsg. von Peter Tschuggnall. Anif/Salzburg 1998. S. 270-282.

„In bunten Bildern wenig Klarheit“? Faust im Fernsehen. In: Zeitschrift für Linguistik und Literaturwissenschaft (LiLi). Heft 105. 1997. S. 125-137 (zusammen mit Peter Seibert).

Die Fernsehgeschichte des Berliner Theatertreffens: Redaktionelle Konzeptionen für ‚Theater im Fernsehen‘. In: Das Berliner Theatertreffen im Fernsehen. Programmgeschichte und Materialien. Hrsg. von Sandra Nuy Arbeitshefte Bildschirmmedien Nr. 66. Siegen 1997. S. 7-28.

Auf der Suche nach den schönen Bildern. C. Rainer Eckes Regiearbeiten für „Die aktuelle Inszenierung“. In: Theater und Fernsehen. Bilanz einer Beziehung. Hrsg. von Rolf Bolwin und Peter Seibert. Opladen 1996. S. 65-81 (zusammen mit Bettina Petry).

Festspiele frei Haus? Zu Theater-Aufzeichnungen der Salzburger Festspiele in der ZDF-Reihe „Die aktuelle Inszenierung“. In: „Und jedermann erwartet sich ein Fest“. Fest, Theater, Festspiele. Gesammelte Vorträge des Salzburger Symposions 1995. Hrsg. von Peter Csobádi, Gernot Gruber, Jürgen Kühnel u.a. Anif/Salzburg 1996. S. 111-124.

Regie bei ‚Theater im Fernsehen‘. Ein Problemaufriß. In: Schauspielen und Regie in Theater, Film und Fernsehen. Mit einer kommentierten Bibliographie. Hrsg. von Sandra Nuy. Arbeitshefte Bildschirmmedien Nr. 60. Siegen 1996. S. 5-70.